Rezension: Paper Princess
Klapptext:
Ellas Leben war bisher alles andere als leicht, und als ihre Mutter stirbt, muss sie sich auch noch ganz alleine durchschlagen. Bis ein Fremder auftaucht und behauptet, ihr Vormund zu sein: der Milliardär Callum Royal. Aus ihrem ärmlichen Leben kommt Ella in eine Welt voller Luxus. Doch bald merkt sie, dass mit dieser Familie etwas nicht stimmt. Callums fünf Söhne – einer schöner als der andere – verheimlichen etwas und behandeln Ella wie einen Eindringling. Und ausgerechnet der attraktivste von allen, Reed Royal, ist besonders gemein zu ihr. Trotzdem fühlt sie sich zu ihm hingezogen, denn es knistert gewaltig zwischen ihnen. Und Ella ist klar: Wenn sie ihre Zeit bei den Royals überleben will, muss sie ihre eigenen Regeln aufstellen …Meine Meinung:
Auch ich habe mich um den Hype, um Paper Princess anstecken lassen und habe dieses Buch gelesen. Ich habe zuvor schon viele Meinungen um dieses Buch gehört. Viele lieben es und ebenso viele hassen es. Ich gehöre zu denjenigen die Paper Princess lieben.Von Anfang an konnte mich dieses Buch fesseln und ich habe es innerhalb von drei Tagen verschlungen.
Das lag am Anfang der Geschichte vor allem am Schreibstil, der schön und flüssig zu lesen ist. Besonders gut gelungen fand ich die Darstellung von Ellas Gedanken und Gefühlen, die man so gut nachvollziehen konnte.
Am Anfang jedoch fand ich das Buch ziemlich oberflächlich und hatte das Gefühl, dass die Personen nur irgendwelche Klischees erfüllen würden. So hatte ich auch das Gefühl, dass die Charakter teilweise nicht tiefgründig waren.
Jedoch wurde ich mit jeder weiteren Seite, die ich gelesen habe, vom Gegenteil überzeugt. Das Buch verleiht mit jeder Seite den Charakteren mehr tiefe und räumt auch mit dem ein oder anderen Klischee auf.
Besonders Eastons Entwicklung hat mir sehr gefallen, sodass er zu meinen Lieblingscharakter aus dem Buch wurde. Aber auch Ellas Charakter war mehr als gelungen, sie ist eine starke und selbstständige Person, die ihre nach ihren eigenen Werten folgt.
Leider legten nicht alle Charakter eine Entwicklung hin. Die Royal Zwillinge fand ich persönlich mehr oder weniger überflüssig. Sie kamen eh kaum im Buch vor und haben nicht wirklich etwas zu der Handlung der Geschichte beigetragen haben und man die ruhig hätte weglassen können und dafür die anderen Charakter noch mehr ausarbeiten können.
Ingesamt ist das Buch sehr gut und fesselnd und kann es jedem empfehlen, der gerne New adult Romane liest. Man sollte jedoch darauf gefasst sein, dass das Buch süchtig macht und einen richtig fiesen Cliffhänger am Ende hat.
Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sternen
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