Rezension: New York Diaries Claire
Titel: New York diaries Claire
Autor: Ally Taylor
Verlag: Knaur
Kurzbeschreibung:
Chaotisch, sexy und hochromantisch: Das sind die New York Diaries
Im Herzen von New York City steht das Knights Building, ein ziemlich
abgelebtes Wohnhaus. Etwas schäbig und daher nicht ganz so teuer, ist es
perfekt für Frauen, die frisch in die Stadt gekommen sind, um ihre
Träume zu jagen oder vor ihrer Vergangenheit zu fliehen. Weg vom College
oder der Universität, weg von der Familie, weg von der alten Liebe, die
nicht gehalten hat. bereit für alles, was jetzt kommt.
Auch Foodkritikerin Claire Gershwin kommt als Suchende in die
aufregendste Stadt der Welt. Innerhalb kürzester Zeit hat sich ihr
Status von „in einer Beziehung, lebt in London und hat einen tollen Job“
zu „Single, arbeits- und obdachlos“ geändert. Claire ist viel zu
pleite, um sich ein eigenes Appartement leisten zu können, deswegen
zieht sie kurzerhand in den begehbaren Kleiderschrank ihrer Freundin
June, die im Knights Building wohnt. Doch werden sich hier ihr Träume
und Hoffnungen erfüllen?
Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich ehrlich gesagt nur wegen dem Cover gekauft und war schon ganz entspannt auf den Inhalt der Story. Die Story war schön und solide. Es gab kein großes Drama oder einen krassen Blog, sondern man hat vielmehr Claire in einem Lebensabschnitt begleitet, der aus dem Leben gegriffen war.
Ich mochte die Story, auch wenn sie nicht sonderlich spannend war. New York diaries ist eine Lektüre, wenn man nicht gerade viel nachdenken will und nicht wirklich besonders viel Spannung haben will. Dafür waren die Charaktere umso toller. Man merkt wirklich, dass die Autorin sich wirklich Gedanken über die Charaktere gemacht hatte und diese so vielsichtig und so unterschiedlich wie möglich gestaltet hat. In diesem Buch habe ich Charaktere gefunden, die ich so noch nicht in einem Buch gefunden habe. Keiner der Charaktere ist perfekt, sondern alle haben ihre Ecken und Kanten, was das Buch nur noch authentischer wirken ließ. Besonders Jamie hat mir gefallen und ist mit Abstand mein Lieblingscharakter.
Der Schreibstil ist schön locker und flüssig zu lesen. Auch dieser baut keine Spannung auf, sondern konzentriert sich viel mehr darauf, den Charakteren eine passende Umgebung zu liefern, was auch wirklich geschafft wurde.
Allerdings fand ich, dass das Ende zu schnell abgewickelt wurde und viel zu plötzlich kam, was mich etwas enttäuscht hatte.
Insgesamt gebe ich dem Buch 3 von 5 Sternen.
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