Rezension: Finding Sky

Autor: Joss Stirling
Verlag: dtv
Preis: 8,95€ (Taschenbuch)
Seiten: 459 

Inhalt:


Zwei Seelen - für immer verbunden, doch in höchster Gefahr!
Zed Benedict umgibt ein Geheimnis. Mit seiner Arroganz, seiner Unnahbarkeit, seinem Zorn schüchtert er alle ein: Lehrer, Mitschüler. Auch Sky, die sich, allerdings heimlich, stark zu dem unverschämt gut aussehenden Jungen hingezogen fühlt. Doch dann hört sie plötzlich seine Stimme in ihrem Kopf ... und er versteht ihre gedachte Antwort! Als Zed daraufhin behauptet, Sky sei sein Seelenspiegel, sein ideales Gegenstück und ein Savant wie er, ein Mensch mit einer übernatürlichen Gabe, glaubt Sky ihm kein Wort. Und will ihm nicht glauben - denn tief in ihr drinnen rührt sich eine Fähigkeit, vor der sie eine Höllenangst hat ...

Meine Meinung:

Finding Sky habe ich bei einer Bookshelftour auf Youtube gesehen und da ich den Inhalt interessant fand, habe ich mir das Buch gekauft und gelesen.

Der Schreibstil:

Der Schreibstil war insgesamt flüssig und man konnte das Buch relativ schnell lesen. Für mich war der Schreibstil okay. Allerdings hat mir hier das gewisse etwas gefehlt, damit der Schreibstil etwas besonderes ist und auch fand ich ihn nicht wirklich abgerundet.

Die Story:

Die Story war insgesamt schön. Zusammen mit Sky kommt man in das kleine verschlafene Städtchen Wickenridge. Dort stößt man auf den mysteriösen Zed Benedict. Auf irgendeine Art und Weise fühlt sich Sky zu ihm hingezogen, obwohl Zed alles andere als nett zu ihr ist. 
Am Anfang fand ich die Story echt langatmig und bis die Story wirklich in den Gang kommt dauert es eine ganze Weile. Auch fand ich es nicht gelungen, wie dann die Story beginnt. Es war mir einfach zu geradeheraus und kam mir auch mehr gezwungen vor, als alles andere. Auch fand ich Sky Reaktion nicht wirklich realistisch. 
Als dann aber die Handlung wirklich losging, wurde auch etwas Spannung aufgebaut, wobei diese nicht wirklich übermittelt wurden ist.  Zusammen mit Sky tauchen wir in ihre Vergangenheit ein und auch erfährt man immer mehr von den Benedicts und das ist auch nicht ungefährlich für Sky. Insgesamt fand ich die Story ganz in Ordnung, sie war jedoch nichts Besonderes.

Die Charaktere:

Auch die Charaktere konnten mich nicht wirklich vom Hocker reißen. Sie waren mir teilweise echt zu flach und die Charaktere fand ich auch nicht wirklich einzigartig. Ich fand es gut, dass Sky eher eine schüchterne Person war. Jedenfalls wurde sie so beschrieben. Allerdings bin ich der Meinung, dass die Beschreibung nicht wirklich dazu passte wie sie agiert hatte. Manche Entscheidungen, ließen sie alles andere als schüchtern wirken.
Jedoch haben alle Charaktere irgendwie Stärken und Schwächen aufgewiesen, was ich echt gut fand.
Auch haben die Charaktere durch ihre Handlungsweisen gut in die Story gepasst. Auch wenn ich der Meinung bin, dass sich dort an einigen Klischees bedient wurde.

Fazit:

Grundsätzlich ist Finding Sky ein solider Roman, den man durchaus lesen kann. In meinen Augen ist es nichts besonderes und man hat auch nicht sonderlich viel verpasst, wenn man es nicht liest.

Bewertung:

🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟

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